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Tour 2018 > Tour BLOG 18

Done!

Auch das Finale der 25. Tour ist nun Geschichte. Es war eine sehr sonnige Tour, bei der uns über 5000 Kinder und Jugendliche begleitet haben. Danke dafür. Die Mühen haben sich gelohnt.

Hier ein paar Eindrücke nach dem Aufbau fürs Finale. Aufgebaut hatten wir bereits am Freitag Abend.



Einmal noch ...

Das Tourteam hat 15 Standorte souverän gemeistert. 1111 Mannschaften nahmen bisher teil und alle schienen zufrieden. Ein Team sticht aus allen heraus und zwar "We put the fun in funeral". Das Damenteam hat alle (!!!) 15 Standorte bereist und hat sich auch (mehrmals) für das Finalturnier in Recklinghausen qualifiziert.

Fair play ist eine der herausrageneden Eigenschaften dieses Teams. Sie passen sich den Gegnern an und wenn sie mal gegen ein Damen-Schulteam antreten, die wirkliche Anfängerinnen sind, dann spielt man - ohne herablassend zu wirken - entsprechend zurückhaltend. Man lässt den Gegnern auch mal die Möglichkeit Körbe zu werfen und genießt das Spiel an sich.

Nicht immer trat das Team in der gleichen Konstellation an, doch immer dabei waren Merle und Karen. Sandra, Johanna und Lara wechselten sich immer mal wieder ab. Ist sicherlich auch schwer, seinen Altag mit Famile und Beruf mit den 15 Turnieren in Einklang zu bringen.

In unseren "Time Shooter" - Finalrunden waren die Damen teilweise auch immer vertreten, so spielten Merle und Sandra zweimal um den golden Ball, doch schafften sie es leider nicht an die Spitze.

Dennoch möchten wir uns als NRW-Tourteam ganz rechtherzlich bedanken. Schon im letzten Jahr tourten die Damen quasi mit uns mit. Und für diese Treue werden sie auch belohnt werden - mit einer kleinen Aufmerksamkeit - nicht im Stillen, sondern vor allen beim Finale morgen in Recklinghausen.

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Dortmund - da war was los.

Das Tourteam reiste am späten Freitag abend in Dortmund an und die Unterkunft nahe des Spielplatzes hatte für den vierten unserer großen Wagen inkl. Anhänger keinen Platz mehr. So fuhr man knapp 1000 Meter weiter auf den Hochschulparkplatz, der vollkommen frei war. Man suchte sich eine kleine Ecke und setzte dort das 13 Meter lange Gespann ab.

Am nächsten Morgen war man doch sehr überrascht, dass schon der Weg zum Parkplatz abgesperrt war und unzählige Autos wartend auf der Straße standen. Als dann auch noch ein "Parkwächter" den Anreisenden mitteilte, dass man auf den Parkplatz nicht fahren dürfe, ahnten Jörg und Per nichts Gutes.

Jeden Samstag, was uns nicht bekannt war, wird der Dortmunder Uni-Parkplatz ab 5 Uhr als Floh- und Trödelmarkt benutzt. Blöd nur, dass unser Wagen in der äußersten Ecke stand und umzingelt war von Ständen, Verkäufern und Schaulustigen.

Zudem stieß man auf wenig Verständnis, da uns doch klar sein hätte müssen, dass der Parkplatz samstags zum Event-Platz würde. Der Marktleiter wollte gar noch Geld von uns, weil wir einen Verkaufsplatz blockierten.

Die Verkäufer auch mit wenig Verständnis. Doch dank muttersprachlicher Bitten an ein Syrisches Ehepaar, bauten diese kurzerhand ihren Stand ab und ließen uns so um die kleine Kurve, um dann schlußendlich spät Richtung NRW-Tour-Platz zu fahren.



Die Zeit verfliegt

Kaum hatte das Tourteam am Montag Pause, ging es Dienstag schon wieder weiter. In Erkrath - bei tollem Wetter - konnte man viele Teams begrüßen, die einen tollen Streetballtag auf Tartan erleben durften.

Dann ging es schon wieder nach Hause in das eigene Bett. Mittwoch war Tourpause, aufgrund des Deutschland Fussballspiels. Kein weiterer Kommentar.

Heute bei heissen 33 Grad in Hürth weit über 100 Teams. Es macht Spaß und dann verfliegt die Zeit für uns wie auch für die vielen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die immer wieder und gerne an unserer Tour teilnehmen.

"Put the Fun in the funeral" ist ein solches Beispiel. Das Damenteam kommt jeden Tag, wie bei "täglich grüßt das Murmeltier", nur schöner! Vielen Dank, dass ihr uns die Treue haltet und immer wieder und immer gerne an unseren Turnieren teilnehmt.



Wochenende

Was bei den meisten Erholgung bedeutet, ist positiver Stress für das NRW-Tourteam. Am Wochenende starten die Tourniere bereits um 12 Uhr, so dass das Team schon um 8 Uhr auf dem Platz steht. In accord werden die Körbe aufgebaut und verteilt, die Linien und Felder markiert und alles für das ebenfalls früher stattfindene Einchecken vorbereitet.

Wenn man dann noch - wie dieses Jahr - von Freitag auf Samstag noch 3 Stunden fahren muss (von Emmerich nach Lübbecke), dann kommt auch der Schlaf zu kurz.

Heute in Bielefeld sind fast 100 Teams erschienen, leider blieb die Sonne zu Hause, aber das stört die Spielerinnen und Spieler nicht. In gut fünf Stunden wird das Bergfest (Hälfte der Tour beendet) gefeiert und dann geht es für einen Tag Pause für das Tourteam in das eigene Bett. Nach sechs Tagen in Folge freut man sich natürlich auch auf die eigenen Vier Wände.